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Letzte Aktualisierung Juni, 2017

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Köln-Rondorf

Abgrenzung Stadtteil Rondorf in Rodenkirchen

Der Stadtteil Rondorf liegt im Süden der Stadt Köln im Stadtbezirk Rodenkirchen Am 31. Dezember 2005 lag die Einwohnerzahl bei 9.658.

Die erste historische Erwähnung als "Rumenthorp" entstammt dem Jahre 941. In napoleonischer Zeit war Rondorf Sitz der gleichnamingen Bürgermeisterei (Marie Rondorf). Die Eingemeindung nach Köln erfolgte zum Teil im Jahre 1888, der Rest der einstigen Bürgermeisterei wurde 1975 eingemeindet. Ein Großteil der Bebauung entstammt den 1930er Jahren und der Nachkriegszeit

 Zu Rondorf gehören ebenfalls die Dörfer Hochkirchen, Höningen und Konraderhöhe.

Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts waren die Kapellenstraße mit ihren großen Hofanlagen und der kurze Bogen der Rondorfer Hauptstraße das Kerngebiet Rondorfs. 1899/1900 wurde am Rande dieses alten Ortskernes, der sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts erheblich in nördlicher und südlicher Richtung entlang der Rondorfer Hauptstraße erweitert hatte, die Pfarrkirche HI. Dreikönige errichtet. Diese erhielt 1957 einen überproportional großen Frontturm als Dominante im Dorfpanorama.

Seit den 1930er Jahren und vor allem seit dem Kriegsende erfolgte eine verdichtete Bebauung in Hochkirchen und dem heute amtlich nicht mehr genannten Großrott. Großrott mit dem dortigen Rodderhof war ursprünglich Stiftsbesitz von St. Serverin, während Hochkirchen eine Gründung eines gleichnamigen Mannes aus Liblar im 18. Jahrhundert sein soll. Beide Orte bilden, durch ein weit verzweigtes neueres Straßennetz verbunden, heute eine Einheit mit Rondorf. Das Dorf Höningen an der Brühler Straße konnte jedoch noch seine strukturelle Eigenheit bewahren.

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